jtem​plate​.ru — free extensions for joomla

Mehr Spannung als eine Steckdose – eben Sebastian Fitzek

Donnerstag, 18 Juni 2009 03:00 von Marcel Riepegerste

Sebastian Fitzek: SplitterEndlich ist es wieder soweit. „Splitter“, das neue Buch von Erfolgsautor Sebastian Fitzek, ist nun nach langem Warten in den Bücherregalen zu finden. Doch, ihr fragt euch: Wer ist denn Sebastian Fitzek? Und was steckt hinter diesen düsteren Covern, z.B. beim Psychothriller „Der Seelenbrecher“? Schon beim Lesen des Klappentextes zittern einem bei diesem Buch die Hände.

In „Der Seelenbrecher“ verschwinden der Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den „Seelenbrecher“ nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hatte, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es vor ihm kein Entkommen gibt.

Ein deutscher Alfred Hitchcock

Schon auf den ersten Seiten fesselt das Buch. Sebastian Fitzeks Handlungsebene ist einfach unglaublich. In der Geschichte werfen sich immer wieder neue Fragen auf und wer denkt eine Antwort gefunden zu haben, wird meist nur wenige Seiten später getäuscht. Und dann klappt die Kinnlade herunter, wenn sich die Wahrheit offenbart. Auf so etwas kommt doch kein Mensch. Sebastian Fitzek schon. Er schafft es ständig, seine Leser zu täuschen und in die Irre zu führen. Unglaublich. Fitzek ist der Alfred Hitchcock des Romans.

Und dabei waren es mehr Zufälle, die Sebastian Fitzek zum Schreiben brachte. Er studierte Jura bis zum ersten Staatsexamen, promovierte im Urheberrecht und arbeitete dann als Chefredakteur und Programmdirektor für verschiedene Radiostationen Deutschlands. Nebenbei träumte er auch immer wieder von einer Karriere als Schlagzeuger oder Tennisprofi. „Hätte ich gewusst, dass nur 0,1% der Manuskripte eine Chance bei Verlagen haben, hätte ich wahrscheinlich eher Lotto gespielt als einen Thriller zu schreiben“, gibt der 37-​jährige Fitzek zu. Da er aber schon immer gerne Geschichten erzählt hatte, wurde sein Wunschdenken vom Autor bald zur Realität.

Nach drei Sachbüchern begann 2006 seine Thrillerkarriere. „Die Therapie“ führt den Leser gleichermaßen in die Irre und begeistert ihn so. Dem Bestsellerautor John Katzenbach, der über das Buch „spannend von der ersten Seite an“ urteilte, kann hier absolut Recht gegeben werden. Mit seinen folgenden Büchern „Amokspiel“, „Das Kind“ und letztlich „Der Seelenbrecher“ festigte Fitzek seinen Ruf als „der neue deutsche Star des Psychothrillers“. Und wenn man das Buch zuklappt, ist nicht einfach Schluss. Fitzeks Bücher hallen nach, lange nachdem man die letzte Seite gelesen hat.

Wenn unsere schlimmsten Alpträume wahr werden …

Das er sogar auf jede Email oder Nachricht seiner Fans antwortet, setzt dem ganzen nur noch die Krone auf. Und nun gilt es sich auf sein neues Buch „Splitter“ zu freuen, in der er einer ganz speziellen Frage nachgeht: Was wäre, wenn wir die schlimmsten Erinnerungen unseres Lebens für immer aus dem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schiefginge? Die Antwort findet sich in dem neuen, knapp 400 Seiten dicken Werk von Erfolgsautor Sebastian Fitzek.

ANZEIGE

Projekte

Gedrucktes

Verwandtes

BN-​Anstoss