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Alltägliche Ausländergewalt: Jugendliche Opfer in Bielefeld, Wesel und Salzkotten

Mittwoch, 29 Februar 2012 08:55 von BN-​Redaktion

Am 22. Februar ruft eine 18jährige Bielefelderin die Polizei zu Hilfe, weil sie zuvor von einem Südländer sexuell belästigt wurde. Er sprach sie mit den Worten „Du bist voll hübsch“ und „Hast du nicht Lust mit mir mitzukommen?“ an. Die Frau beachtete den Mann einfach nicht und setzte ihren Weg fort. Der Unbekannte ließ jedoch nicht von der Frau ab, verfolgte sie und fasste ihr an den Po. Nun forderte er die 18-​Jährige auch noch zu sexuellen Handlungen auf. Die junge Frau erwiderte ihm daraufhin, dass er die „Schnauze“ halten solle und lief davon. Der Mann verfolgte die Frau allerdings weiter.

Er wollte ihre Aussage nicht akzeptieren und bedrängte sie mit den Worten: „Wie sie denn überhaupt dazu käme, so mit ihm zu reden.“ Danach brachte er die 18-​jährige zu Fall und trat ihr in den Rücken. Anschließend verschwand er.

In Wesel am 24. Februar ging ein 14-​jähriger Moerser durch den Stadtpark, als sich ihm ein bislang unbekannter Südländer (ca. 17) näherte. Der Unbekannte kam plötzlich auf ihn zu, packte ihn am Kragen und zog dem Jungen den Rucksack vom Rücken. Mit der Beute flüchtete der Täter.

Ebenfalls an diesem Tag wurden in Salzkotten ein 16-​jähriger Schüler und ein 19-​jähriger Auszubildender ausgeraubt. Sie hielten sich in einer Gruppe auf einem Parkplatz auf und tranken Alkohol. Dann kamen drei angetrunkene, junge Männer auf sie zu und verlangten von einem der Geschädigten die Herausgabe seines Mobiltelefons. Es handelte sich um einen Südländer und zwei Russen. Als der Angegriffene sein Telefon nicht freiwillig herausgab, ergriff einer der Täter ihn von hinten und ein anderer durchsuchte ihn und griff ihn mit zwei Kopfstößen an.

Der zweite Geschädigte wollte mit seinem Handy die Polizei rufen. Er wurde jedoch von dem dritten Täter zur Herausgabe des Telefons gezwungen. Dieses Handy wurde von den Tätern als einziges erbeutet. Sie entfernten sich dann zu Fuß. Die Fahndung nach den Tätern bleib zunächst erfolglos. Etwa eine Stunde nach der Tat konnte einer der Täter dann wiedererkannt und seine Personalien durch die Polizei festgestellt werden.

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