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Schreckliche Juristen

Dienstag, 25 Oktober 2016 09:02 von Georg Immanuel Nagel
Justitia (Maarten van Heemskerck, 1556) Justitia (Maarten van Heemskerck, 1556)

Wenn Richter wie Georg Halbach Vergewaltiger mit Bewährungsstrafen davonkommen lassen, wird die Justiz zum Komplizen der Täter und zum Feind des Volkes.

Eine 14-​Jährige wird in Hamburg von „vier jungen Männern“ brutal vergewaltigt. Die Täter penetrieren sie zusätzlich noch mit Gegenständen wie Flaschen und einer 15 Zentimeter langen Taschenlampe. Eine Komplizin filmt die Tat mit ihrem Handy. Nach dem schrecklichen Martyrium wird das schwer verletzte Opfer bei eisiger Kälte fast nackt im Hinterhof liegen gelassen. Alltag im bunten, weltoffenen Deutschland. Die Justiz weiß gleich, was sie zu tun hat, nämlich gar nichts.

Täter jubeln über linke Justiz

Jeder Mensch mit einem normalen Rechtsempfinden wäre jetzt der Meinung, dass die Täter jahrelang eingesperrt und, insofern es sich um Ausländer handelt, abgeschoben gehören. Doch das passiert natürlich nicht. Wie es bei Multikulti-​Angelegenheiten ein ungeschriebenes Gesetz ist, gehen die meisten Täter ohne nennenswerte Bestrafung aus dem Verhandlungssaal und werden weiterhin auf die gesetzestreuen Bürger losgelassen.

Wie es zu erwarten war, geschah dies auch beim Hamburger Vergewaltigungs-​Prozess. Die Serben Zivorad S., Alexander K., Dennis M. und Lisa H. bekommen ob der „Schwere der Schuld“ zwar minimale Haftstrafen zwischen ein und zwei Jahren. Diese ohnehin bereits lächerlichen Verurteilungen werden jedoch selbstredend zur Bewährung ausgesetzt. Lediglich Bosko P. muss seine vierjährige Haftstrafe auch antreten. Man darf nach aller Erfahrung jedoch davon ausgehen, dass auch er bald wieder „wegen guter Führung“ auf freiem Fuß sein und für immer hier bleiben wird.

Immer öfter liest man bei Berichten über Multikulti-​Prozesse, dass die Täter sich nach der Verkündung des standardmäßig überaus milden Urteils diebisch freuen, sich zufrieden die Hände reiben und ihre Missachtung gegenüber dem Gericht, den Opfern und dem deutschen Volk ganz offen ausdrücken. Manchmal werden sie von ihrem Clan, der gänzlich ungeniert zu ihnen steht, jubelnd empfangen. So auch in Hamburg, wie das Abendblatt berichtet: „Die Zuschauer, Angehörige einer serbischen Großfamilie, quittieren das Strafmaß mit zustimmendem Gegröle. Zum Prozessbeginn im August hatten sich noch alle Jugendlichen mit entsprechenden Siegerposen und Luftküsschen für die Großfamilie vor Gericht gefeiert.“

Täterschutz-​Vorwände sind unerträglich

Während Deutsche wegen abweichender Meinungsäußerung (z.B. „Verhetzung“) oft zu drakonischen Strafen verdonnert werden und man ihnen völlig skrupellos das Leben zerstört, dürfen ausländische Gewalttäter auf das wohlwollende Verständnis der Richter vertrauen. Ein großzügiges Entgegenkommen der Justiz gegenüber den „Schutzbefohlenen“ der Gutmenschen ist selbstverständlich. Das absurde Gebrabbel der Gesinnungsjuristen ist oft unerträglich und eine Beleidigung der Opfer und ihrer Angehörigen, die durch die Gerichte noch einmal zusätzlich gedemütigt und entwürdigt werden. „Die Strafen mögen Teilen der Öffentlichkeit als zu milde erachten, aber daran hat sich die Kammer nicht zu orientieren“, soll der Technokrat Georg Halbach eiskalt verkündet haben.

Laut Focus sei für Halbach auch die „günstige Sozialprognose“ für das weichgespülte Kuschel-​Urteil ausschlaggebend gewesen. Das dümmliche Gebrabbel, das zur „Rechfertigung“ solcher Justiz-​Skandale immer wieder zum Besten gegeben wird, ist eigentlich unerträglich. Derartige Verbrecher müssen einfach ins Gefängnis und abgeschoben werden. Irgendwelche „Prognosen“ und andere Privatmeinungen werden immer mehr zur Ausrede dafür, die härtesten Kriminellen laufen zu lassen. Man bemüht sich um „Integration“ oder um „pädagogische Maßnahmen“. Das jedoch ist nicht die Aufgabe der Justiz. Sie soll vielmehr die Allgemeinheit vor Verbrechern schützen und diese wegsperren, damit sie für ihre Taten auch wirklich büßen müssen.

Besonders die immer öfter stattfindenden Vergewaltigungen gelten bei linken Richtern zunehmend als Kavaliersdelikte, bzw. als kleine „Jugendsünden“, über die man schon einmal hinwegsehen kann, zumindest wenn gewisse politisch korrekte „Milderungsgründe“ gegeben sind. Wichtig ist vor allem der Schutz der „jugendlichen“ Täter, denn man möchte ihnen bloß nicht ihre gewiss ansonsten goldene und erfolgreiche Zukunft als „Fachkraft“ in Deutschland verbauen.

Linke Richter sind Volksfeinde

Was sind empathielose Juristen wie Halbach eigentlich für Menschen? Können sie sich selbst in den Spiegel sehen? Können sie des Nachts ruhig schlafen? Es ist schwer vorzustellen, dass Halbach selber eine Tochter hat. Kann er überhaupt irgendwie mit anderen Menschen mitfühlen? Die Innenwelt vieler Richter ist einfach gestrickt. Ihre Devise heißt „nach oben buckeln und nach unten treten“. Wichtig ist nur die eigene Karriere, die Hoffnung auf die Beförderung und die damit verbundene einfache Einkommenssteigerung. Man möchte bloß nicht negativ auffallen, sondern macht ganz brav das, was eben politisch erwartet wird. Es ist schwer zu sagen, was in Leuten wie Halbach vorgeht, ob er auch so denkt, oder ob es sich bloß um Gleichgültigkeit handelt.

Der Respekt vor Richtern und der Justiz im Allgemeinen ist immer weniger gegeben. Zunehmend empfinden viele Bürger diesen Apparat nur noch als ein Instrument der Unterdrückung und der politischen Willkür. Die Bundesrepublik erscheint vielen als kein Rechtsstaat mehr, weil ein der politischen Klasse willfährig ergebener Beamten-​Adel herrscht, der völlig realitätsfern agiert. Wer ist der größere Verbrecher, der primitive Barbar, der ein kleines Mädchen vergewaltigt, oder der feine Akademiker im gut besoldeten Staatsdienst, der solch einen Unmenschen völlig skrupellos laufen lässt?

Es ist wichtig, dass die Namen der schrecklichen Juristen ans Licht kommen und ihre abscheulichen „Urteile“ vermehrt öffentlich diskutiert werden. Wir müssen uns ihre Namen merken. Es wird hoffentlich die Zeit kommen, in der auch dieses finstere Kapitel der deutschen Geschichte aufgearbeitet wird. Das letzte Urteil ist noch nicht gesprochen. Das gilt zum Glück auch für die Hamburger Gruppenvergewaltigung. Die Staatsanwaltschaft hat Revision angekündigt. Berappelt sich der Rechtsstaat noch einmal? Es wäre insbesondere den Opfern zu wünschen.

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