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Völkische Siedlungen

Freitag, 24 Juni 2016 09:10 von Georg Immanuel Nagel
Farandole von Hans Thoma (1884) Farandole von Hans Thoma (1884)

Es geht ein Gespenst um bei den bundesrepublikanischen Gesinnungswächtern: „Nette Nachbarn“, die in Wirklichkeit „völkische Siedler“ sind.

Das Adjektiv „völkisch“ gehört zum Standard-​Repertoire sogenannter „Politikwissenschaftler“, wenn es darum geht Andersdenkenden irgendeinen beliebigen Diffamierbegriff anzuheften. Ursprünglich bezeichnet es eine Zugehörigkeit zur historischen völkischen Bewegung, die Teil der Konservativen Revolution war, welche jedoch seit langem im engen Sinne nicht mehr existiert. Linke bezeichnen heute jedoch jeden so, der einen positiven Bezug zum Deutschtum besitzt. Bei einer gewissen kleinen Strömung innerhalb der zeitgenössischen Rechten scheint der Begriff jedoch durchaus nicht ganz fehl am Platze zu sein, wenngleich diese Gruppen trotzdem natürlich völlig verdreht dargestellt werden.

Panik vor dem eigenen Volk

Worum handelt es sich nun also bei den „völkischen Siedlern“? Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) erklärt es so: „Kinderreiche Familien, die auf die Dörfer ziehen, alte Gehöfte aufkaufen und als Selbstversorger ein ungestörtes Leben leben wollen.“ So weit, so normal und bieder. Doch Achtung! Jetzt kommt das schreckliche Detail: Es handelt sich dabei um Deutsche! Im Duktus der Staatshetze sind es „Rechtsextreme“, welche unschuldige Landschaften „schleichend unterwandern“ würden, um „eine eigene Dorfwelt“ aufzubauen. Bei solch subversivem Treiben ist natürlich höchste Vorsicht geboten. Von derartigen Ansammlungen an bösen Bio-​Deutschen muss natürlich eine schreckliche Gefahr ausgehen.

Selbstverständlich hat die antideutsche Amadeo Antonio Stiftung eine „Studie“ angefertigt, aus der hervorgeht, dass sich bereits ganze Tausend gemeingefährliche Germanen in dem einen oder anderen Weiler klammheimlich eine Heimstatt errichtet hätten. Eine sichtlich von Panik und Abscheu erfüllte Linke mit Bubikopf erläutert das ganze Ausmaß des Grauens: Neben ihrer verdächten Volkszugehörigkeit würden die Übeltäter durch eine ökologische Einstellung, das Ergreifen von landwirtschaftlichen und handwerklichen Berufen, durch große Familien, sowie durch das Anwerben von Freunden auffallen.

Der MDR wurde auch „investigativ“ tätig, fuhr also in ein Dorf, um dort eine österreichische Familie, bzw. deren „Clanchef“ anzupöbeln und bloß zu stellen. Die „rechtsextreme Familie“ würde den Ort „unterwandern“ und hätte sich erdreistet „bereits mehrere Immobilien im Ort“ erstanden zu haben. Besonders perfide sei, dass die Völkischen sich als „nette Nachbarn“ und „hilfsbereite Vereinsmitglieder“ geben würden. Es muss wirklich schrecklich sein, mit solchen Leuten zusammenleben zu müssen.

Ideologische Begriffsverdrehung und linke Kampfsprache

Es ist zuvorderst schon einmal absurd von einem Akt der „Siedlung“ zu sprechen, wenn Deutsche innerhalb Deutschlands einen Wohnort wählen, auch wenn – horribile dictu – der Umstand ausschlaggebend ist, dass einerseits nur Menschen aus dem eigenen Volk dort leben und andererseits, dass es sich um Personen handelt, welche die eigene Ideologie teilen. Alle Menschen sind, wenn es darum geht, „völkische Siedler“. Gegenden, die der Überfremdung anheimfallen, sind Orte, die ab einem gewissen Punkt zunehmend von den Einheimischen gemieden werden. Im Amerikanischen ist dieses Phänomen als „white flight“ bekannt.

Auch die heuchlerischen Linken handeln so. Die bürgerlichen Grün-​Wähler wollen ebenso wenig in Scharia-​Ghettos leben und schicken ihre Kinder zuweilen auf katholische Privatschulen, damit sie nicht in Ausländerklassen sitzen müssen. Zudem „siedeln“ linke BoBos gerne in ihren eigenen Bezirken, wo sie abgeschlossen von der Realität in ihrer Gutmenschenwelt aus veganen Lokalen und „fair trade“-Geschäften leben können. Nicht einmal die linksradikale „Antifa“ möchte „Flüchtlinge“ in ihrer Nachbarschaft haben und reagiert zuweilen mit brutaler Gewalt, wenn man in ihren Crackhäusern „refugees“ einquartierten will.

Es gibt jedoch auch richtige Siedler in unserem Land, nämlich die kulturfremden Einwanderer, die meist aus rein ökonomischen Gründen millionenfach um die Welt reisen, um sich eben bei uns anzusiedeln. Hierbei handelt es sich wirklich um eine regelrechte Kolonisierungsbewegung. Auch hier entstehen völkisch reine Gebiete, „no go areas“, in denen dann hauptsächlich Türken, Araber, Somalier etc. leben. An diesen völkischen Siedlungen stören sich die Linken jedoch nicht. Ein Aufreger wird ethnische Homogenität erst dann, wenn es sich um Europäer handelt. In Niederösterreich gibt es das Dorf Oberweiden, das bereits faktisch von Türken übernommen wurde. In einem Video (siehe unten) werden offen Landsleute angeworben, um bei der „Türkisierung“ mitzumachen.

Ganz Europa muss eine völkische Siedlung werden

Wer hat diesen Traum nicht? Eine Gemeinschaft ohne Fremde, vor allem ohne Linke (ohne die die Fremden ja auch gar nicht erst da wären). Eine Heimat, in der man ganz zu Hause ist, in der jeder deine Sprache spricht, jeder deine wichtigsten Überzeugungen teilt und alle an einem gemeinsamen großen Ziel arbeiten. Endlich Frieden, Stille, Eintracht und Harmonie. Für viele Europäer ist es eine ferne himmlische Vorstellung geworden, in einer Stadt zu leben, in der man z.B. seine Töchter einfach hinaus schicken kann, ohne fürchten zu müssen, dass sie von einem primitiven Mob vergewaltigt werden.

Fast jeder, der Kinder hat oder dies plant, spielt mit dem Gedanken aufs Land zu ziehen, um den „modernen“ Ghetto-​Städten zu entkommen. Man möchte den eigenen Nachwuchs eben nicht in einer Müllkippe aus Gewalt, Kriminalität und Dreck aufwachsen sehen. Es ist eine gute Sache, wenn sich Deutsche zusammenschließen, um wieder in organischen Gemeinschaften zu leben. Wir müssen Freiräume für unsere Leute aufbauen und Orte haben, die ganz uns gehören. Viele einst blühende Metropolen kann man bereits jetzt abschreiben. Sie werden früher oder später ganz in Flammen aufgehen. Daher brauchen wir Rückzugsräume, in denen sich unser Volkstum vital entfalten kann.

Es gibt nichts Normaleres, als dass man unter seinesgleichen leben möchte. Jeder, der nicht einen ideologischen Schaden hat, ist von dem innigen Wunsch beseelt, dass sein Volk, seine Kultur weiter leben möge. Bevor das Multikulti-​Projekt gegen den Willen der Bürger hinterrücks durchgesetzt wurde, war ganz Europa, ja die ganze westliche Welt eine völkische Siedlung. Letztlich sind fast alle Staaten der Welt an ethnokulturellen Gruppen orientiert. Das Völkische ist also das Normale und Gesunde und die „Durchmischung“ nur etwas Künstliches, das nicht funktioniert und auch noch gar nicht lange existiert. Ganz Europa muss also wieder eine „völkische Siedlung“ werden!

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